Die Diözese Graz-Seckau, 1218 gegründet, umfasst 388 Pfarren. Diözesanbischof ist seit 2015 Wilhelm Krautwaschl. Mehr zur Diözese
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Alle drei Jahre wird in Feldkirchen bei Graz die bekannte Erzählung der Passion neu aufgeführt, und das seit über 50 Jahren. 2026 laden die Feldkirchner Passionsspiele unter dem Motto "Das Größte aber ist die Liebe" ein, das Leiden und Sterben Jesu Christi als lebendige Begegnung zu erleben. Im Zentrum steht nicht die romantische Vorstellung von Liebe, sondern Liebe als Kraft, die trägt, verwandelt und heilt – ein roter Faden, der sich durch das gesamte Spiel zieht. Es lädt ein, sich berühren zu lassen, es liefert keine fertigen Antworten, sondern sucht Begegnung.
Die Passion beginnt mit der Taufe im Jordan, dem Ruf in die Welt, und führt über den Marktplatz von Jerusalem, wo Hoffnung und Angst dicht nebeneinander liegen. Sie zeigt Jesus als Menschen voller Liebe und Zweifel, als Freund, Prophet und Messias. Als Mächtige zwischen Pflicht, Angst und Verantwortung treten Kaiphas, Pilatus und Herodes auf. Das Volk ruft, fragt, verurteilt – und erkennt vielleicht sich selbst.
Sieben Dialoge unterbrechen die Handlung. Stimmen, die fragen, zweifeln und widersprechen. Sie holen das Geschehen aus der Vergangenheit in unsere Gegenwart, denn die Fragen von damals sind auch die unseren. Die Passionsgeschichte, die zahlreiche Ehrenamtliche zum Leben erwecken, ist als Spiegel unserer Zeit inszeniert. Autor der aktuellen Produktion ist Hans Perstling, für die Regie zeichnet Bernhard Böhmer verantwortlich. Premiere ist am 28. Februar, insgesamt werden 12 Aufführungen gespielt.
Pfarrsaal Feldkirchen bei Graz
Feldkirchnerstraße 225-226
8073 Feldkirchen bei Graz
Tel.: +43(0)664 / 926 35 35
Samstag, 28. Feb 15:00 Uhr
Sonntag, 01. Mär 15:00 Uhr
Samstag, 07. Mär 15:00 Uhr
Sonntag, 08. Mär 15:00 Uhr
Freitag, 13. Mär 19:00 Uhr
Samstag, 14. Mär 15:00 Uhr
Sonntag, 15. Mär 15:00 Uhr
Freitag, 20. Mär 19:00 Uhr
Samstag, 21. Mär 15:00 Uhr
Sonntag, 22. Mär 15:00 Uhr
Freitag, 7. Mär 19:00 Uhr
Samstag, 28. Mär 15:00 Uhr
Sonntag, 29. Mär 15:00 Uhr
Sonntagsblatt: Hinführung des Autors