Die Diözese Graz-Seckau, 1218 gegründet, umfasst 388 Pfarren. Diözesanbischof ist seit 2015 Wilhelm Krautwaschl. Mehr zur Diözese
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Josef Lackner, Pfarrsekretär und Mesner in Straden, hat uns durch die Kirchengeschichte von Straden geführt. Straden mit ihren drei Kirchen, wenn man es genau nimmt und die Unterkirche dazuzählt sogar vier Kirchen, hat viel zu bieten. Straden war ursprünglich eine Urpfarre, es waren aber auch Wehrkirchen und ein Wallfahrtsort.
Zuerst besuchten wir die Doppelkirche, der Altar zeigt den hl. Sebastian inmitten der Vierzehn Nothelfer. Danach stiegen wir in die Unterkirche „Zur Schmerzhaften Muttergottes", wo eine schöne Pieta zu sehen ist.
Am höchsten Punkt von Straden, befindet sich die Florianikirche. Der Hochaltar zeigt den hl. Florian, wie er sich mit einer Segensgeste den Flammen entgegenstellt.
Zurück ging es zum Pfarrhof mit dem schönen Innenhof, vorbei an der mehr als 250 Jahre alten Atlaszeder zur Pfarrkirche Maria am Himmelsberg mit dem Gnadenbild der „Himmelsbergerin".
In der Kirche wurde wir vom Hausherrn Pfarrer Johannes Lang herzlich Willkommen geheißen.
Die heilige Messe zelebrierte unser geistlicher Assistent Msgr. Franz Neumüller mit 4 Konzelebranten.
In der Predigt hörten wir, dass Begegnungen sehr segensreich sein können. So wie es auch die schwangere Maria mit ihrer ebenfalls schwangeren Verwandten Elisabeth erleben durfte.
Begegnungen können die Menschen und somit die Welt positiv verändern.
Gerade auch die Pfarrhaushälterinnen erleben in ihrem Dienst täglich solche wertvollen Begegnungen – dort, wo Menschen einander begegnen, ist Gott ihnen nahe.
Wir hatten mit dem Mittagessen in der Puxamühle einen schönen Abschluss für unsere Wallfahrt und unser Arbeitsjahr.
Text: Brigitte Robnik