Die Diözese Graz-Seckau, 1218 gegründet, umfasst 388 Pfarren. Diözesanbischof ist seit 2015 Wilhelm Krautwaschl. Mehr zur Diözese
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Lebendige Friedhöfe - ein Widerspruch in sich? Tatsache ist: wenn Friedhöfe naturnah, pestizidfrei und müllarm gepflegt werden, können sie ökologische Nischen mitten in der Stadt oder im Dorf sein.
Friedhöfe sind Orte der Ruhe und Besinnung, Orte des Gedenkens und der Erinnerung. Sie können Orte der Vielfalt mitten in der Stadt oder im Dorf sein - Naturoasen, die Schmetterlingen, Eidechsen sowie vielen anderen Tieren und Pflanzen Lebensraum geben. Leider wird an diesen Orten auch mit Pestiziden gearbeitet und die alljährlichen Müllberge nach Allerheiligen zeigen, dass hier noch viel zu tun ist. Pestizide sieht man zwar nicht, aber sie können einen großen Schaden anrichten. Es geht auch ohne!
Die Umweltbeauftragten der Diözesen arbeiten zu diesem Thema mit Umweltämtern, Umweltorganisationen und Friedhofsverwaltungen zusammen.
Ausgediente LED-Grablichter - diese müssen als Elektroaltgeräte entsorgt werden!
Das Umweltamt der Stadt Graz erstellte auf Anregung einer pfarrlichen Mitarbeiterin Infotafeln dazu: siehe Pfarrblatt und Friedhof der kath. Pfarre Graz-St. Veit. (Infotafel LED-Kerzen am Friedhof im Downloadbereich)
Richtlinien über Natur- und Umweltschutz am Friedhof:
... möglichst einheimische und standortgemäße Pflanzen zu verwenden, Verbot von Pestiziden, Mülltrennung
Beispiel Friedhofordnung der Diözese Linz
Friedhof als Naturoase (Artikel im Vorarlberger Kirchenblatt 20.10.2016)
Friedhöfe ohne Gift (Infoblatt der Diözese Gurk)
Alle Artikel finden Sie hier.
Lebendige Vielfalt am Umweltfriedhof Neustift: https://inwien.at/Umweltfriedhof-Neustift.43243.0.html
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