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Cornelius Obonya stellt sich in den Dienst der guten Sache. - Foto: Reinhard Werner

Cornelius Obonya liest für Caritas-Projekt Superar

Literarischer Benefizabend über "Tierisches vom Menschen" von Bert Brecht, Gerhard Polt, Ernst Jandl & Co.

Der Titel klingt wild: „Der Affenscheiße ganze Fülle“ steht über dem literarischen Abend von und mit Schauspieler Cornelius Obonya am 19. Jänner im Stephaniensaal. Aber der Schauspieler beschwichtigt: Nein, er werde nicht mit Fäkalien um sich werfen, vielmehr ist Heiteres zu erwarten: „Die Beschäftigung mit Tieren birgt ein großes Vergnügen, weil es viele Sachen gibt, die man anhand von Tieren sehr schön über den Menschen erzählen kann“, erklärt Obonya. 

Superar unterstützt Entwicklung von Kindern

So ist Tierisches in Gedicht und Prosa von Autoren wie Bertolt Brecht und Robert Musil, Kurt Schwitters und Gerhard Polt, Ernst Jandl und Wilhelm Busch zu hören. Gewidmet ist der Abend dem Caritas-Projekt „Superar“, das Kinder über gemeinsames Singen und Musizieren vielfältig in ihrer Entwicklung unterstützt.
 
„Kinder sind mir überhaupt das Wichtigste“, begründet der Künstler sein Engagement: „Und ich denke, wir sollten es doch hinkriegen, dass es zumindest für die jetzige Kindergeneration möglich und alltäglich ist, selbst Musik zu machen. Wenn wir das schaffen, dann ist es meine größte Freude.“ Der Abend wird von der Kleinen Zeitung und der Energie Steiermark veranstaltet. 

Infos

„Der Affenscheiße ganze Fülle“. Lesung von Cornelius Obonya
Donnerstag, 19. Jänner um 19.30 Uhr
Stephaniensaal Graz
Ö-Ticket, Kleine Zeitung-Tickets, Zentralkartenbüro Graz
35 /25 / 15 Euro



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