Die Diözese Graz-Seckau, 1218 gegründet, umfasst 388 Pfarren. Diözesanbischof ist seit 2015 Wilhelm Krautwaschl. Mehr zur Diözese
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Die Österreichische Bischofskonferenz betont zum Abschluss ihrer Sommervollversammlung die Bedeutung der neuen Sozialenzyklika Magnifica humanitas von Papst Leo XIV.
Zentrale Botschaft: KI muss „entwaffnet“ werden, damit sie nicht zu einem Instrument von Kontrolle, Ausgrenzung oder Profitlogik wird.
Stattdessen soll sie einer „Zivilisation der Liebe“ dienen und die Würde des Menschen schützen.
Die Bischöfe rufen Politik, Wirtschaft und Wissenschaft auf, die Enzyklika aktiv umzusetzen.
Eine eigene kirchliche Arbeitsgruppe zu KI – geleitet von Bischof Hermann Glettler – arbeitet bereits an ethischen, juristischen und praktischen Leitlinien.
Beim Studientag trafen Bischöfe und Ordensvertreter erstmals seit Gründung der Österreichischen Ordenskonferenz (2019) zu einem vertieften Austausch zusammen.
Ergebnis: Der gemeinsame Dienst an den Menschen soll künftig enger abgestimmt werden.
Wesentliche Punkte:
Auch die Säkularinstitute (77 Mitglieder) wurden vorgestellt – Frauen, die die evangelischen Räte leben, aber im Alltag in eigenen Wohnungen und Berufen stehen.
Die Bischofskonferenz hat turnusgemäß gewählt:
Erzbischof Franz Lackner wurde erneut als Vorsitzender bestätigt. Bischof Manfred Scheuer bleibt stellvertretender Vorsitzender.
Die Amtszeit beträgt jeweils sechs Jahre.
Die österreichische Bischofskonferenz ist das gemeinsame Leitungsgremium der katholischen Kirche in Österreich. In ihr arbeiten alle Diözesan- und Weihbischöfe zusammen, um kirchliche Aufgaben zu koordinieren und einheitliche Richtlinien für Seelsorge, Bildung und gesellschaftliches Engagement zu entwickeln. Sie vertritt die Kirche gegenüber Staat und Öffentlichkeit, berät über aktuelle Fragen des Glaubens und der Gesellschaft und sorgt für ein abgestimmtes Auftreten der Diözesen.