Die Diözese Graz-Seckau, 1218 gegründet, umfasst 388 Pfarren. Diözesanbischof ist seit 2015 Wilhelm Krautwaschl. Mehr zur Diözese
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Es gibt viele Möglichkeiten, sich in der Kirche zu engagieren! Mehr Infos
Schulen, Kindergärten, Bildungshäuser und vieles mehr: Kirche ist ein wesentlicher Bildungsanbieter. mehr Infos
Bereits zum 14. Mal versammeln sich auch dieses Jahr wieder über 90 Studierende und Lehrende aus 26 Nationen um unter dem Motto „Radical (Dis)Engagement: State – Society – Religion“ gegenwärtige und zukünftige Herausforderungen in Wirtschaft, Politik, Nachhaltigkeit, Kunst und Kultur zu diskutieren. Auch Studierende der Karl-Franzens-Universität nutzen die Gelegenheit mit Experten und Jungforschern aus aller Welt in Dialog zu treten. Besonders interessant ist hier auch der Kontext, in dem dieser Austausch stattfindet. Die Partnerschaft zwischen Kirche und Universität ist Anlass institutionelle Zusammenarbeit und die hintergründigen Strukturen, die sie formen, zu betrachten.
Feierlich eröffnet wird am 30. Juni um 20:00 Uhr durch Vizerektor Martin Polaschek, Bischofsvikar Heinrich Schnuderl, Michael Kuhn, den stellvertretenden. Generalsekretär der Kommission der Bischofskonferenzen der Europäischen Union (COMECE) und Roberta Maierhofer, der akademischen Leiterin des Programmes. Das südsteirischen Schloss Seggau, Sitz des Bischofs, steht für zwei Wochen im Zeichen der Wissenschaft.
In Kooperation mit der Diözese Graz-Seckau und der COMECE wird die diesjährige Sommerschule ein Forum bieten für den akademischen Austausch über die (Ent)Kopplung, Tendenzen des Aus- und Miteinanders innerhalb von lokalen Gesellschaften und globalen Spannungsfeldern. Über dies hinaus sieht sich die Graz International Summer School als Austragungsort von Meinungsbildung und innereuropäischer sowie internationaler Reflexion.
Die für die Sommerschule charakteristische, interdisziplinäre Herangehensweise an die „(Dis)Engagements“ unserer Zeit erlaubt eine nuancierte Erörterung der Brüche und Bündnisse, welche sich durch politische, klimatische sowie technologische Veränderungsprozesse in Zivilgesellschaften bilden.