Die Diözese Graz-Seckau, 1218 gegründet, umfasst 388 Pfarren. Diözesanbischof ist seit 2015 Wilhelm Krautwaschl. Mehr zur Diözese
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Am Sonntag, 18. Februar 2024, wird ab 08:55 Uhr der Gottesdienst aus der Pfarre Köflach live auf ServusTV übertragen.
Mit der Gemeinde feiert Pfarrer Martin M. Trummler die heilige Messe.
Die Pfarre Köflach-Pichling umfasst das Gebiet der Stadt Köflach, die Ortsteile Krenhof, Gradenberg, Unterpichling und zwei Drittel der Gemeinde Rosental an der Kainach.
Für das Dorf Pichling und Oberpichling wurde im Jahre 1974 eine neue Kirche gebaut und eingeweiht.
Das gesamte Pfarrgebiet umfasst 10.500 Einwohner, von denen 8.000 römisch-katholisch sind. Die Menschen in der Pfarre sind geprägt vom Bergbau, der vielen in der Vergangenheit Lebensgrundlage gewesen ist. Im Jahr 2004 wurde im Stadtgebiet die Therme Nova errichtet. Den Grundstein dazu segnete Kardinal Dr. Franz König. Im Thermenareal (Dechantteich) erinnert die Kardinal-König-Gedächtniskapelle an diesen wichtigen Kirchenmann. Sie beherbergt eine Kopie der Mariazeller Gnadenstatue.
Die Mutterpfarre ist – wie für viele andere Pfarren in der Weststeiermark – Piber. Im Jahre 1170 bekam Köflach von Kaiser Friedrich Barbarossa erstmalig das Marktrecht. Es kann angenommen werden, dass zu diesem Zeitpunkt eine eigene Kirche bzw. Pfarre Köflach vorhanden war. Bis 1786 gehörte die Pfarre Köflach zum Stift St. Lambrecht.