Die Diözese Graz-Seckau, 1218 gegründet, umfasst 388 Pfarren. Diözesanbischof ist seit 2015 Wilhelm Krautwaschl. Mehr zur Diözese
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10. Juli: Domorganist Christian Iwan eröffnet mit einem farbenreichen deutsch-französischen Programm, zusammengestellt aus Werken von Johann Sebastian Bach, Jahresregent Max Reger (100. Todestag), Olivier Messiaen und Louis Vierne.
17. Juli: Markus Eichenlaub, Organist an der größten romanischen Kathedrale der Welt, dem Dom zu Speyer, widmet sich ebenfalls dem Werk Max Regers. Er kombiniert dessen Choralphantasie über „Wie schön leucht‘ uns der Morgenstern“ mit Musik seines italienischen Zeitgenossen Marco Enrico Bossi, Wienerischem von Heiller und Planyavsky und einer Orgelbearbeitung von César Francks Variations Symphoniques.
24. Juli: Die junge russische Organistin Sofya Iglitskaya kommt nach Graz, um in einem bunten, kurzweiligen Programm Bekanntes von Bach, Buxtehude und Franck, Duprés virtuoses Präludium samt Fuge in g-Moll und Werke aus ihrer russischen Heimat vorzustellen.
Am 31. Juli gastiert in Graz die Organistin der Philharmonie von Lugansk, Anna Mokrova. Sie spannt musikalisch einen weiten Bogen von Bach über Bossi zu Jazzigem von Michael Schütz, von Variationen über ein ukrainisches Lied von Svetlana Ostrowaja zu Louis James Alfred Lefébure-Wély, der die Klangwelt der französischen Grand opera auf die Orgel bringt.
7. August: Der Hamburger Domorganist Eberhard Lauer stellt in seinem Konzert zwei gewichtige Werke der Zeitgenossen Reger (Phantasie und Fuge über BACH) und Vierne (Symphonie Nr. 2) gegenüber.
14. August: Ein unwiederbringliches Konzerterlebnis erwartet die Zuhörer: Dieser Abend ist ausschließlich der Improvisation gewidmet. Tomasz Adam Novak (Münster) - Gewinner des renommierten Improvisationswettbewerbes in Haarlem 1994 - improvisiert in verschiedenen Stilen über Themen, die vom Publikum vor und während des Konzertes gestellt werden können.
Das Konzert am 21. August gestaltet die junge in Wien und Paris ausgebildete österreichische Organistin Elke Eckerstorfer. In ihrem Programm wird die stilistische Vielfalt der europäischen Orgeltraditionen greifbar und die Wandlungsfähigkeit der Grazer Domorgel hörbar. Spätrenaissance aus Spanien trifft auf deutsches Barock, deutsche und französische Romantik umrahmen Zeitgenössisches des Oberösterreichers Balduin Sulzer.
28. August: Der (u.a.) auch in Graz ausgebildete slowakische Organist Stanislav Surin präsentiert Altes und Neues aus seiner slowakischen Heimat sowie Werke von Bach und Vierne.
4. September: Für sein Konzertdebut im Grazer Dom hat der italienische Organist Roberto Marini ein äußerst virtuoses Programm im Gepäck. Marini, der kürzlich eine 17 CDs umfassende Gesamteinspielung der Orgelwerke Max Regers vollendet hat, stellt dessen größtes Orgelwerk - Introduction, Passacaglia und Fuge e-Moll op. 127 - in den Mittelpunkt dieses Abends, gepaart mit Werken von Bach, Liszt und Duruflé.
11. September: Auch Domorganist Christian Iwan beschließt die diesjährige Konzertreihe mit Werken der Jahresregenten Johann Jakob Froberger (400. Geburtstag) und Max Reger. Zusammen mit Bachs populärer Toccata in d-Moll BWV 565, Frobergers Fantasia über ut, re, mi, fa, sol, la und einer eigenen Improvisation erklingen Regers Introduktion, Variationen und Fuge über ein eigenes Thema op 73.
Termine: Jeden Sonntag, 20 Uhr, 10. Juli bis 11. September 2016, Grazer Dom
Veranstalter:
Gesellschaft der Domchorfreunde und Dompfarramt Graz
Karten 8 €, 5 € (Studierende, Ö1-Club)
Erhältlich jeweils an der Abendkasse vor dem Konzert im Dom
Burggasse 3, 8010 Graz,
Info-Tel: 0676/ 8742 6741
Wir laden herzlich ein und wünschen einen erfrischenden Orgelsommer im (angenehm kühlen) Grazer Dom!
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