Die Diözese Graz-Seckau, 1218 gegründet, umfasst 388 Pfarren. Diözesanbischof ist seit 2015 Wilhelm Krautwaschl. Mehr zur Diözese
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Das Osterkreuz leuchtet in einem besonderen Licht: "Zum einen erstrahlt schematisch die Seckauer Stiftskirche. Im Jahr 1218 gründete der Salzburger Erzbischof Eberhard II. das Bistum Seckau. Der Sitz des Bischofs war dann bis 1782 das ehemalige obersteirische Augustiner-Chorherrenstift. Erst danach wurde der Sitz nach Graz verlegt. Deshalb heißt unsere Diözese Graz-Seckau. Zum anderen ist der segnende Arm weithin sichtbar. Seit 1218 ist dieser das Symbol im Wappen unserer Diözese. Seine älteste Darstellung befindet sich im Bischofshof. Als Gesegnete dürfen wir die Herausforderungen des Alltags annehmen. Den Segen Gottes sollen wir für viele erfahrbar machen. Den Segen Gottes möchte ich Ihnen im Besonderen in diesem Jubiläumsjahr zusagen", erzählt Giovanni Prietl, Pfarrer von Kapfenberg.
Das Kreuz am Emberg segnete Bischof Krautwaschl: "Das Kreuz begegnet uns oft im eigenen Leben. Das Kreuz begegnet uns in unserer Heimat auch in der Öffentlichkeit - und das ist gut so. Denn: so wie Jesus als Mensch gelitten hat, so wie er das Kreuz auf sich genommen hat, so ergeht es auch vielen im Leben unserer Welt von heute."
Das Osterkreuz in Kapfenberg wird noch bis zum Weißen Sonntag (8. April) erstrahlen.