Die Diözese Graz-Seckau, 1218 gegründet, umfasst 388 Pfarren. Diözesanbischof ist seit 2015 Wilhelm Krautwaschl. Mehr zur Diözese
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Nach einem sorgfältigen Auswahlverfahren und Zustimmung der dafür notwendigen kirchlichen Gremien kann Bischof Wilhelm Krautwaschl den Nachfolger des im Herbst 2019 in den Ruhestand wechselnden Ökonomen, Gottfried Moik, bekanntgeben. Andreas Ehart kommt aus der Privatwirtschaft und kann auf langjährige Erfahrung als Geschäftsführer und Manager namhafter Unternehmen verweisen. Zuletzt war er Finanzvorstand und Geschäftsführer eines international tätigen Anlagenbauunternehmens.
Der 52-jährige Oberösterreicher begann nach der Matura in Grieskirchen seine Karriere als Einzelhandelslehrling. Das Studium führte ihn schließlich nach Graz, wo er die Ausbildung zum Betriebswirt erfolgreich absolvierte. Die Diözese ist Andreas Ehart nicht unbekannt, da er sie vor einigen Jahren bereits federführend bei der Umstellung von der Kameralistik auf die Doppik als Berater begleitet hat. Andreas Ehart lebt in Mooskirchen, ist verheiratet und Vater von drei Kindern.
Bischof Wilhelm Krautwaschl sagt zur erfolgten Bestellung: „Andreas Ehart ist auf vielen Gebieten, die für einen Diözesanökonomen notwendig sind kompetent. Ich freue mich, dass er zu diesem verantwortungsvollen Dienst 'ja' gesagt hat. Gerade in diesen Jahren der Neuausrichtung unserer Kirche in der Steiermark wird er seine Erfahrung gut einbringen können. Die Monate bis September 2019 wird er nutzen, um vieles und viele in der Kirche von Graz-Seckau kennenzulernen. Ich wünsche ihm Gottes Segen!“
Andreas Ehart freut sich auf die kommende Aufgabe: „Die vielen diözesanen Einrichtungen mit ihren Betrieben und mehr als tausend MitarbeiterInnen sichern die wirtschaftliche Basis für den Seelsorge und Bildungsauftrag. Ich danke Bischof Krautwaschl für das Vertrauen, diese Ressourcen verantwortungsvoll zu verwalten und für zukünftige Anforderungen fit zu machen.
Andreas Ehart wird seinen Dienst in der Diözese mit 1. Jänner 2019 beginnen.