Die Diözese Graz-Seckau, 1218 gegründet, umfasst 388 Pfarren. Diözesanbischof ist seit 2015 Wilhelm Krautwaschl. Mehr zur Diözese
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Die Franziskanerinnen von der Unbefleckten Empfängnis (Grazer Schulschwestern) haben eine neue Generaloberin. Am 9. August wählten sie Sr. Loreta Lekaj während ihres Generalkapitels an die Spitze ihrer Kongregation.
Den Vorsitz bei der Wahl hatte der Bischof der Diözese Graz-Seckau, Wilhelm Krautwaschl, inne. Vor der Wahl feierte er mit den Grazer Schulschwestern eine Messe. Dies teilten die Ordensgemeinschaften Österreich am Dienstag mit.
Lekaj folgt Sr. Petra Rosenberger als Generaloberin nach. Zuvor war Lekaj als Generalvikarin in der Generalleitung tätig. Sie stammt aus der Provinz Montenegro und ist damit die erste Generaloberin, die nicht aus der österreichischen Provinz der Franziskanerinnen von der Unbefleckten Empfängnis kommt.
Die mehr als 260 Schwestern umfassende Kongregation wurde 1843 in Graz von Antonia Maria Lampel (1807-1851) gegründet und widmet sich vor allem der Bildung Jugendlicher. Um in Schulen und Kindergärten zu unterrichten, zogen Schwestern in mehrere Orte in der Steiermark. Heute wirken sie nicht nur in der Bildung, sondern auch im Krankendienst, in der Gästebeherbergung und in verschiedenen pastoralen Diensten.
Die Kongregation umfasst Niederlassungen in zwölf Staaten, darunter in Österreich, Montenegro, Frankreich, Slowenien, Brasilien, Südafrika und der Elfenbeinküste. 57 der Schwestern sind laut Website der Grazer Schulschwestern aktuell in Österreich tätig.
Geburtsdatum: 17. Dezember 1972
Geburtsort: Ɖakovica (Gjakovë), Kosovo
Staatsbürgerschaft: Montenegro
Im Rahmen des Generalkapiteis am 9. August 2025 zur Generaloberin gewählt.