Die Diözese Graz-Seckau, 1218 gegründet, umfasst 388 Pfarren. Diözesanbischof ist seit 2015 Wilhelm Krautwaschl. Mehr zur Diözese
Die Diözese Graz-Seckau, 1218 gegründet, umfasst 388 Pfarren. Diözesanbischof ist seit 2015 Wilhelm Krautwaschl. Mehr zur Diözese
Es gibt viele Möglichkeiten, sich in der Kirche zu engagieren! Mehr Infos
Schulen, Kindergärten, Bildungshäuser und vieles mehr: Kirche ist ein wesentlicher Bildungsanbieter. mehr Infos
Diese Frage haben wir uns gestellt
Wie können wir Kindern im Volksschulalter und Familien die Verbindung zwischen Natur, Spiritualität und Bewegung auf spielerische und erlebnisreiche Weise erfahrbar machen?
Unsere Idee ist ein Naturerlebnis-Tag bei den Naturwelten Steiermark für Kinder, bei dem Schöpfung, Bewegung, Glaube und Spiritualität miteinander verbunden werden. An interaktiven Stationen entdecken Kinder heimische Wildtiere, den Wald, richtiges Verhalten in der Natur und bekommen Impulse zu Schöpfung und Achtsamkeit. Sie kommen so der Natur und den Themen Spiritualität, Glaube und Nachhaltigkeit auf spielerische und lebendige Weise näher.
Währenddessen können Eltern oder Begleitpersonen an einer geführten Wanderung teilnehmen. Am Ende des Tages kommen alle für einen gemeinsamen spirituellen Impuls zusammen, um das Erlebte zu reflektieren und zu vertiefen.
Das Besondere an unserem Konzept: Natur, Spiritualität und Bewegung werden nicht getrennt, sondern ganzheitlich und kindgerecht erlebbar gemacht. Die spirituelle Erfahrung findet mitten in der Natur statt – durch Staunen, Bewegung und gemeinsames Entdecken.
Das haben wir gelernt - Das war unser AHA-Moment
Kleiner denken wirkt größer: Anfangs war die Planung zu umfangreich gedacht. Ein kleinerer Rahmen erwies sich als sinnvoller – er macht die Inhalte greifbarer und intensiver erlebbar.
Große Begeisterung: Kinder wie Erwachsene waren begeistert vom Tag und offen für die Themen. Das bestätigt uns darin, dass Spiritualität und Achtsamkeit in und durch die Natur sehr gut vermittelbar ist.
Struktur und Organisation wurden klarer: Nach dem ersten Durchgang haben wir ein besseres Gefühl für den Ablauf und die Gestaltung der Stationen bekommen. Auch organisatorisch konnten wir viel dazulernen.
Zielgruppenschärfung: Wir haben festgestellt, dass einzelne Familien – also Eltern mit Kindern – schwerer direkt zu erreichen sind. Daher möchten wir künftig stärker mit größeren Gruppen (z. B. Pfarren, Seelsorgeräumen, Jungschar- oder Erstkommuniongruppen usw.) arbeiten, die als Einheit teilnehmen.