Heuer fand unser das Ministranten Lager wieder statt und es war ein voller Erfolg!
Die Kinder hatten die Möglichkeit, gemeinsam schönte Tage zu verbringen, die Freundschaft zu leben und viel Spaß zu haben.
Tag1: Um 8.00 Uhr ging es los- mit 18 Kindern im Bus nach Freiland (Bezirk Deutschlandsberg) ins Jakobihaus.
Anni und Köchin Heidi reisten mit dem eigenen PKW, wollbepackt bis unters Dach.
Nach der Gruppeneinteilung fertigte jede Gruppe ein Plakat an und suchte sich einen Gruppennamen dazu. Verschiedenen Gruppenaufgaben gilt es in den kommenden Tagen zu erledigen. auch Küchendienst war dabei.
Den Nachmittag verbrachten wir mit der Herstellung des „Kleinen Ich bin Ich“, dem Maskottchen der Woche, sowie T-Shirt malen, Frösche und fische. Die Lieder für den Gottesdienst mussten ebenfalls eingeübt werden.
Tag2: 7.00 Uhr Morgenlob, Frühstück und dann mit dem Bus nach Frauental ins Freibad. Die Rutsche war sofort in „Obdacher Hand“. Vier Stunden nass, das macht richtig Spaß.
Am Abend kam der Pfarrer mit Eis im Gepäck. Er feierte mit uns den Lagergottesdienst, einige Menschen aus der Nachbarschaft feierten gleich mit. Gemeinsame Jause unter den Bäumen und ein Abendspaziergang rundete den Tag ab. Spiel und Spaß ohne Handy und Fernsehen funktioniert sehr gut.
Tag 3: Eines unserer Highlights des Lagers war die kreative Gestaltung unserer Lagerfahne, die mit den Namen aller Ministranten und Betreuerinnern bemalt wurde. Diese Fahne wird uns als Erinnerung an die gemeinsamen Erlebnisse dienen und wird in der Kirche stolz präsentiert.
Zur Mittagszeit gab es ein leckeres Steckerlbrot mit Würstel selbstgegrillt über der Feuerschale. Es schmeckte allen hervorragend.
Ein weiteres unvergessliches Erlebnis war die Wasserschlacht, die zunächst als „Putzwasser“ getarnt war. Die Überraschung und der Spaß war groß, als die ersten Wasserbecher flogen und alle in ein fröhliches Nassvergnügen eintauchten.
Am letzten Tag hatten die Ministranten die Gelegenheit ihre Gruppenplakate Ihren Eltern vorzustellen. Dies geschah als Ententanz, als eine sportliche Showeinlage, ein Gedicht über Gurken und zum Schluss wussten wir, warum es immer schlimmer geht.
Insgesamt blicken wir auf ein gelungenes Ministrantenlager zurück, das nicht nur für viel Freude sorgte, sondern auch den Zusammenhalt innerhalb der Gruppe stärkte. Wir freuen uns schon auf das nächste Mal.