SpiriNight – eine Nacht, die Begeisterung bei den Firmkandidatinnen und Firmkandidaten auslöst.
Am Nachmittag des 12. April trafen sich über 50 Firmkandidaten aus dem Seelsorgeraum Kaiserwald in Dobl, um bei den unterschiedlichsten Stationen gemeinsam etwas zu erleben.
Millionenshow: Ein Bibel- und Firmungs-Quiz
Spaß versus Rausch: Mit der Rauschbrille die eigenen Grenzen entdecken
Firefighter: Einblick in den Alltag der Feuerwehr
Gang der Sinne: „Mit allen Sinnen mich und meine Umgebung erLEBEN“ – Ein spannender Hindernislauf, bei dem alle Sinne getestet werden.
Signs? Meins!: Eine Kirchenführung der besonderen Art.
Turmbau zu Dobl: Mit den Gaben des Hl. Geistes dem Himmel näher kommen… den Fröbelturm neu entdecken
Rollstuhl-Parcours: Was tun, wenn wir nicht mehr alle Sinne zur Verfügung haben?
Lichterlabyrinth
Unterwegs orientieren: Nightline, ein Seilgarten im Wald gibt uns Orientierung
Kreativ-Werkstatt
Bibelwaffel backen: Zutaten für köstliche Waffeln in der Bibel finden und anschließend gemeinsam Waffeln backen und essen.
Raum der Stille: Wer ist online, wenn die Umwelt offline ist? Einen Moment zur Ruhe kommen und einen Brief an sich selbst schreiben.
SpiriNight – eine begeisternde Nacht!
Nach dem diözesanen Modell der SpiriNight konnte heuer erstmals im Seelsorgraum Kaiserwald eine solche geistreiche Nacht für die rund 150 Firmlinge veranstaltet werden. Dabei ging es darum, den Firmkandidatinnen und Firmkandidaten die Möglichkeit zu geben, Glauben einmal anders zu erleben. Mit diesem Abend bzw. dieser Nacht konnten wir unseren Firmlingen einiges auf ihrem Glaubens- und Lebensweg mitgeben.
Bei zwölf verschiedenen Stationen und Workshops lernten die Teilnehmer Verschiedenes zu ihrem Glauben und für ihr Leben. Unter anderem durften sie in die Rolle eines Feuerwehrmannes/einer Feuerwehrfrau schlüpfen und konnten die tolle Stimmung in einem Lichtermeer genießen. Beim Workshop „Spaß versus Rausch“ versetzten sich die Firmlinge in die Lage eines Betrunkenen – mithilfe von sogenannten Rauschbrillen – und konnten ihre kognitiven Fähigkeiten in dieser Situation testen. Beim Rollstuhlparcours galt es gemeinsam das Handling eines Rollstuhls kennenzulernen und voll Vertrauen aufeinander einen Parcours zu meistern.
Der Gang der Sinne bot ihnen die Möglichkeit, auf ihre Sinne zu Vertrauen und diese zu stärken. Durch den Wald ging es entlang der Nightline – voll Vertrauen und blind – führte ein Seil die Teilnehmerinnen durch den Wald. Köstliche Waffeln wurden mithilfe der Bibel gezaubert und Ruhe im Raum der Stille genossen. Bei der Millionenshow galt es, ihr Wissen unter Beweis zu stellen und in der Kirche erhielten die Firmlinge nicht ganz alltägliche Einblicke in den Kirchenraum. Für die Kreativen in der Runde kam das Angebot auch nicht zu kurz, und die Gaben des Heiligen Geistes wurden beim Turmbau zusammengeführt.
Zum Schluss feierten die Teilnehmer gemeinsam mit allen Helferinnen und Leitern einen schwungvollen Abschluss in der Pfarrkirche Dobl.
Das Firmteam des Seelsorgeraumes bedankt sich recht herzlich bei allen helfenden Händen, ohne diese wäre eine solche Veranstaltung gar nicht möglich. Herzliches „Vergelt’s Gott“ dafür!
Am Palmsamstag, dem 9. April 2022, fand die erste Sternwallfahrt des Seelsorgeraumes Kaiserwald statt. Ziel war die Kaiserwaldkapelle in der Pfarre Premstätten. Trotz ziemlichen Regens haben sich mehr als 60 Wallfahrerinnen und Wallfahrer eingefunden und bei der Wort-Gottes-Feier ihre Palmbuschen segnen lassen. Bei einer Agape konnten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer austauschen und haben dann noch gesegnetes Salz für die Osterspeisen mit nach Hause genommen.
Aus aktuellem traurigen Anlass haben wir uns in den 1. Klassen überlegt, wie wir ein Zeichen für den Frieden in der Ukraine setzen können. Entstanden ist daraus ein wunderschönes Altartuch. Schülerinnen und Schüler haben ihren „ganz persönlichen Abdruck“ in den Farben der ukrainischen Flagge hinterlassen.
Bei einer Friedensandacht in der Kirche haben wir für die Menschen in den Kriegsgebieten und für die Menschen auf der Flucht gebetet. Die „Friedenstauben-Teelichter“ haben wir entzündet, während die Schülerinnen und Schüler ihre persönlichen Fürbitten vor Gott hingelegt haben.
Möge der Geist des Gebetes, der Liebe und des Friedens bis nach Russland wehen und die Verantwortlichen des Krieges zur Umkehr bewegen!
Elisabeth Kormann,
kath. Religionslehrerin an der MS Premstätten
Am Sonntag, 13. März, veranstalteten die Katholische Frauenbewegungen Lannach und Wundschuh die Heilige Messe und verteilten anschließend Suppe im Glas und Weckerl gegen eine Spende für die Aktion Familienfasttag. Musikalisch umrahmt wurde der Gottesdienst von der 1. Steirische Akkordzithergruppe.
Am Samstag, 12. Februar fanden hintereinander zwei Jugendvespern für die Firmkandidateninnen und -kandidaten aus unserem Seelsorgeraum mit dem Thema „Aufstehen! Aufeinander zugehen!“ statt.
Moderne Jugendvespern mit multi-media Elementen, beschwingter Musik und Worten des Mutes gestaltete das Firmteam für die rund 150 Firmlinge und ihre Firmbegleiterinnen und Firmbegleiter.
Vikar Gerhard Hatzmann, der auch Firmspender sein wird, erzählte in einem lebendigen Interview Passagen und Kraftworte aus seinem Leben als Priester und Seelsorger! „In jedem von euch steckt ein Held, die kleine Dinge im Alltag machen es aus!“, richtete Gerhard Hatzmann an die jungen Menschen.
Begleitet wurden die beiden Jugendvespern von einer jungen dynamischen Band unter der Leitung von Erich Schmidt. Lieder wie „Somewhere over the rainbow“ oder „Hör nicht auf zu träumen“, brachten tiefgründige und schwungvolle Popmusik in die Pfarrkirche Wundschuh!
Ein Dank gilt dem gesamten Firmteam für die Organisation, sowie allen Helferinnen und Helfern, die diese Jungendvesper möglich gemacht haben.
Unseren ersten ökumenischen Gottesdienst dieses Jahres, im Seelsorgeraum Kaiserwald, durften wir am 22. Jänner in der wunderschönen Kirche von Wundschuh feiern. Danke für die Gastfreundschaft.
Zum Thema „Hilfe in einer Krise“ hat, nach der in Rollen verteilten Lesung aus dem ersten Kapitel des alttestamentlichen Buches Rut, Frank Moritz-Jauk (EMK) die Predigt gehalten. Danke dafür.
Herzlichen Dank an Ines Tobisch (alt. k.) für das Mitfeiern, unter anderem mit den so tiefgehenden, gemeinschaftlichen Elementen wie Friedensgruß, dem Lesen des Psalms 63 im Wechsel und dem Vater Unser.
Danke an Michael Zepf (r. k.) der uns durch den Gottesdienst geführt hat, bis hin zu den Symbolik-Erklärungen zur Ikone „Hl. Johannes der Theologe im Schweigen“, welche aus der Hand von Birgit Zepf stammt.
Danke an alle Vorbereitenden und Mitfeiernden für die Gemeinschaft.
Friedrich Eckhardt Pfarrer der evangelischen Kirche war leider zu diesem Termin verhindert, war aber in Gedanken ganz sicher bei uns.
Musikalisch hat uns ein ganz tolles Ensemble (Sr. Maria aus Dobl, Henrik Sande (EMK), Suyoung Ham (EMK) und Stefan Stampler) begleitet. Herzlichen Dank!
Unser nächster ökumenischer Gottesdienst ist für den 19. März um 18:00 in Lannach geplant. Bitte diesen Termin vorzumerken. Wir freuen uns jedenfalls über jeden der mitfeiert.
Beste Grüße aus dem Kreis für ökumenische Gottesdienste
Helmut Theiler
Eine Aktion der Katholischen Frauenbewegung Wundschuh
Ein herzliches Dankeschön für die vielen Sachspenden kommt aus Rumänien.
Trotz Lockdown ist es gelungen, dass die Geschenke rechtzeitig vor Weihnachten angekommen sind. Die Geldspende von 1610,– € geht an die Kinderbetreuungsstätte und ans Waisenhaus.
Herbert Grün hat uns einige Fotos vom Ausladen mit den Leuten auf der Farm geschickt. Er wünscht uns im Namen aller Beschenkten ein gesegnetes Weihnachtsfest und nochmals ein großes Danke für die große Freude.