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Geschichte Pfarrkirche Graden

Eine erste urkundliche Nennung einer dem hl. Oswald geweihten Pfarrkirche „in der Graden“ findet sich im Jahr 1400. Da aber bereits um 1220 Graden als „Pfarre im Hengistgau“ bezeichnet wird, dürfte bereits damals eine Kirche bestanden haben.

Die Pfarrkirche gehört mit dem früh-gotischen Presbyterium dem 13. oder 14. Jahrhundert an, während das Schiff erst im 15. Jahrhundert eingesetzt wurde. Der Turm ist ein späterer Zubau.

Die Innenausstattung des Gotteshauses stammt aus der Barockzeit und danach. Die aus dem Ende des 17. Jahrhunderts stammende Kanzel zeigt an der Brüstung Bilder der vier Evangelisten und soll sich ursprünglich in der Köflacher Kirche befunden haben.

Im Zuge der umfassenden Innenrenovierung im Jahre 1987 konnten großflächige, durch Jahrhunderte überkalkte Wandmalereien freigelegt werden. Besonders zur Wirkung kommt auch wieder der in spätbarocker Art gemalte Kreuzweg.

Sehenswert ist auch das in einem offenen Zubau an der rechten Kirchenmauer errichtete Kriegerdenkmal. Die in Freskotechnik geschaffene, die Menschen sehr berührende Wandmalerei ist eine frühe, schon 1951 entstandene Arbeit von Prof. Franz Weiß.

Beim Anlegen eines Drainagegrabens um die Kirche fand man 1981 eine Öffnung zu einem Raum unter der Kirche, der bis zur Höhe des Einstieges mit menschlichen Knochen gefüllt war, ein Beinhaus, das – direkt unter der Sakristei liegend – noch aus dem Mittelalter stammen könnte.

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Historische Ansicht der Pfarrkirche Graden (Bleistiftzeichung von Norbert Zernig)
Historische Ansicht der Pfarrkirche Graden (Bleistiftzeichung von Norbert Zernig)

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