Grüß Gott!
Von der Mühsal des Tagesgeschäftes beladen, von Termin zu Termin eilend, hat man den Kopf oft woanders als beim Gegenüber. Wie heilsam ist es dann, wahre Gastfreundschaft zu erleben. Und dabei muss man für den Gast nicht einmal wie Abraham ein zartes, prächtiges Kalb schlachten oder ein Fußbad zur Verfügung stellen. Oft reicht ein herzliches Willkommen, ein Lächeln und eventuell eine Tasse Tee um sich wertgeschätzt zu fühlen.
Zweckfreie Gastfreundschaft ist für uns Christen eine einfache Variante, Nächsten- und Gottesliebe auszudrücken, und auch in allen anderen Religionen hat sie einen zentralen Stellenwert. Wir können das, und wir können es weitergeben - und sind damit auch ein wesentliches Werkzeug des Friedens.
Einen gastfreundliches Wochenende wünscht Ihnen
Katrin Leinfellner, Webredaktion