Grüß Gott!
Mit den Worten "Das Fest der Faulenzer ist vorbei" greift Amos in der Bibel die Reichen von Samaria an und setzt sich gegen die Ungleichheit in der Gesellschaft ein. Die katholische Kirche in der Steiermark kann sich glücklich schätzen, dass es so viele ehrenamtliche Mitarbeitende gibt, die alles andere als faul sind! Einige davon wurden auch dieses Jahr wieder mit Ehrenzeichen geschmückt. Ihr oft jahrzehntelanger Einsatz und die Früchte daraus zeigen, dass sich diese bedingungslose Hingabe lohnt: für die Gemeinschaft der Kirche und jede und jeden Einzelnen.
Aber nicht nur in der Kirche vor Ort ist man nicht faul: Man erschafft ein Museum für Gott, setzt sich für erneuerbare Energien ein, berät belastete Menschen, bleibt in Kontakt und Vieles mehr. Ja, es gibt eine Menge Baustellen in der Diözese. Aber metaphorisch gesprochen kann man sagen: Nur wo nicht gegraben wird, gibt es keine Löcher. Wir können getrost fleißig bleiben.
Ein nicht allzu faules Wochenende wünscht Ihnen
Katrin Leinfellner, Webredaktion