Grüß Gott!
Die Ereignisse vom Dienstag lassen uns alle sprachlos zurück. Uns fehlen Worte, aber vor allem sind wir auch ratlos, fühlen uns gottverlassen wie Jesus am Kreuz. Was können wir denn angesichts solcher unfassbaren Geschehnisse tun, als den Kopf hängen lassen?
Das immer wieder Aufrappeln fällt schwer. Bischof Wilhelm hat etwas in einem Kurzinterview in Steiermark Heute die Formel "Da sein, Zuhören, Trauern, Tränen" verwendet. Aber auch unser Glaube und die in uns eingepflanzte Hoffnung sind ein wichtiges Fundament - auf dessen Basis wir für uns und andere Menschen ein Segen werden können.
Das können wir tun.
Ein segensreiches Wochenende wünscht Ihnen
Katrin Leinfellner, Webredaktion