Die Diözese Graz-Seckau, 1218 gegründet, umfasst 388 Pfarren. Diözesanbischof ist seit 2015 Wilhelm Krautwaschl. Mehr zur Diözese
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Gesamtchorleitung Benjamin Lack (Prof. für Chordirigieren an der Kunstuniversität Graz und Domkapellmeister von Feldkirch)
sowie Andreas Gassner (Leiter des Salzburger Kirchenmusikreferats) und Michael Schadler
Hauptwerk: Felix Mendelssohn Bartholdy (1809-1847)
Der 42. Psalm op. 42
Für Chor, Soli, Orchester und Orgel
und Werke von J. Trotta und W. Byrd
Zur Wahl stehende Workshops:
Nähere Informationen zu den Workshops (1 Workshop kann für die Woche gewählt werden):
Workshop Männerchor: Johannes Chum erarbeitet einige der schönsten Werke für Männerchor von Heinrich Schütz bis Andreas Gassner sowie geistliche Volkslieder und mehrstimmige liturgische Gesänge - WS mit Johannes Chum (Sänger, Direktor des Konservatoriums für Kirchenmusik, Theologe und Diakon)
Workshop Frauenchor: Dass Musik für Frauenchor ein großes vielseitiges Spektrum zu bieten hat, zeigt Michael Schadler mit Werken von G. F. Händel, J. G. Rheinberger (missa in g) und R. Dubra – WS mit Michael Schadler (Leiter des Referats für Kirchenmusik, Chorleiter an der Stadtpfarrkirche Graz)
Workshop Chorleitung: In den Einheiten dieses Kurses werden unter der fachkündigen Anleitung von Benjamin Lack verschiedene Aspekte der Chorleitung an Hand von ausgewählten Beispielen geistlicher Chormusik besprochen. Fragen zur Schlagtechnik haben dabei ebenso Raum, wie Fragen zur effizienten Probenarbeit und zur Interpretation. Dabei werden gemeinsam einige kleine Stücke praktisch erarbeitet. Die Teilnehmer:innen bilden dabei einen Studiochor, in dem auch Sänger:innen willkommen sind, die selbst nicht dirigieren wollen. – WS mit Benjamin Lack (Prof. für Chordirigieren an der KUG)
Gregorianischer Choral dient der Verdeutlichung der liturgischen Texte. Mit Sängerin und Choralexpertin Maria Suntinger begeben wir uns auf die Spur der mittelalterlichen Textausdeutung in der Gregorianik und machen gemeinsam eine faszinierende Zeitreise anhand konkreter Beispiele. Das Ergebnis wird ein Teil des gemeinsamen Schlusskonzerts und der gemeinsamen Gottesdienste sein. - WS mit Maria Suntinger (Sängerin, Kirchenmusikerin und Lehrende am Diözesankonservatorium)
Workshop Neue geistliche Chormusik: Chorleiter und Komponist Andreas Gassner wird in diesem Workshop einige seiner schönsten Werke für Gemischten Chor erarbeiten. Darüber hinaus wird er Stücke von zeitgenössischen Komponisten präsentieren, welche ihm besonders am Herzen liegen.- WS mit Andreas Gassner (Leiter des Salzburger Kirchenmusikreferates, Komponist, Chorleiter)
KOSTEN
Kursbeitrag und Notenmappe: 125 € (Schüler und Studenten 60€), Stimmbildung: 45 €
Anmeldung bis Mi, 1. Juli 2026 unter:
anmeldung.graz-seckau.at/kirchenmusik
oder per Mail mittels ausgefülltem Formular (ganz unten unter "Downloads") an kirchenmusik@graz-seckau.at
oder telefonisch unter +43 676 8742 2760
Nähere Informationen zu Gesamtchorleiter Benjamin Lack:

Benjamin Lack ist ein vielseitig agierender Dirigent und Pädagoge. Seit dem Studienjahr 2023/24 ist Benjamin Lack Univ. Professor für Chordirigieren an der Kunstuniversität Graz.
Als künstlerischer Leiter des Bregenzer Festspielchores arbeitet Lack regelmäßig mit international renommierten Dirigenten*innen zusammen.
Neben seinen pädagogischen und künstlerischen Aufgaben an der KUG leitet er das Orchester der Stella Vorarlberg, Privathochschule für Musik und auch das von ihm mitgegründete Ensemble für Neue Musik „PulsArt“. Lack dirigierte im Rahmen der Bregenzer Festspiele am Vorarlberger Landestheater und ist immer wieder zu Gast bei Orchestern und Ensembles im internationalen Bodenseeraum.
Benjamin Lack ist seit 2007 Domkapellmeister an "St. Nikolaus in Feldkirch" und pflegt dort mit den Ensembles der Dommusik das stilistisch weit gefächerte Repertoire der Musica Sacra.
Darüberhinaus ist Benjamin Lack gern gesehener Gast als Dozent bei diversen Chorseminaren und Chorwochen.
Lack studierte Dirigieren in Stuttgart und Wien und war Stipendiat des Dirigentenforums des Deutschen Musikrates.