© Gerd Neuhold, Sonntagsblatt

Gerd Neuhold, Sonntagsblatt

Luis Sammer übergibt monumentales Keramikbild an Diözesanbischof Egon Kapellari

Das Werk im Eingangsbereich des Augustinums ist sieben mal acht Meter groß und besteht aus einzelnen Fliesen.

Das Werk ist sieben mal acht Meter groß und besteht aus einzelnen Fliesen. Diese waren ursprünglich für die Schwimmhalle des Bischöflichen Seminars in den Jahren 1976/77 entstanden und bei deren Abtragung vor 3 Jahren gerettet worden. Der 75 Jährige komponierte aus dem Material in hunderten Stunden das Bild “brannte nicht unser Herz“,  eine Passage aus der Emmausjüngererzählung im Lukasevangelium und zugleich eine Anspielung auf das brennende Herz des Augustinus, dem Namensgeber des Augustinums. Der Künstler selbst legte in 85 Stunden auf Knien das Bild auf. Am 15. 5. nahm es Diözesanbischof Kapellari dankend entgegen. Im Gespräch dankte der Bischof für die gelungene Komposition, die zukünftig die Menschen im Augustinum im Eingangsbereich begrüßen und wohl auch ins Staunen versetzen wird.