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Preisvergabe mit u.a. Integrationsminister Sebastian Kurz, Sportminister Hans Peter Doskozil, Projektkoordinatorin Elisabeth Narnhofer und Moderatorin Mirna Jukic. - Foto: Christian Georgescu

Österreichischer Sportintegrationspreis für Caritas-Projekt FrauenschwimmenPLUS

Projekt aus dem Innovationstopf der Diözese von Integrationsminister Kurz und Sportminister Doskozil ausgezeichnet.

Mädchen und Frauen mit Migrationshintergrund lernen Schwimmen, gleichzeitig werden ihre Kinder sportlich betreut und erfahren Sprachförderung: Das Caritas-Projekt „Frauenschwimmen PLUS“ hat für seinen Beitrag zur gesellschaftlichen Integration einen motivierenden Dritten Platz beim österreichischen Sportintegrationspreis erreicht. Caritas-Mitarbeiterin Lisa Narnhofer nahm den Preis als Projektkoordinatorin aus der Hand von Sportminister Hans Peter Doskozil und Integrationsminister Sebastian Kurz im Haus des Sports in Wien entgegen. Das Preisgeld von 1.000 Euro trägt zum Fortbestand des Projekts im kommenden Jahr bei.

Mirna Jukic als Trainerin

Moderatorin Mirna Jukic zeigte sich bei der Gala spontan so begeistert von dem Projekt, dass sie zusagte, selbst einmal als Trainerin zu fungieren. Die Siegerprojekte wurden unter mehr als 100 Einreichungen gekürt. „Frauenschwimmen PLUS“ konnte sich hinter dem ebenfalls aus Graz eingereichten Gesundheits- und Integrationsprojekt „KOMM!unity.sportiv“ des Vereins Ikemba sowie dem Frauenfußballprojekt „Kickmit“ aus Wien und Salzburg platzieren. Insgesamt wurden 12 Projekte ausgezeichnet.

Förderung aus Innovationstopf der Diözese 

An dem Programm FrauenschwimmenPLUS, das 2016 maßgeblich vom Innovationstopf der Diözese Graz-Seckau finanziert wurde, haben im vergangenen Jahr mehr als 200 Mädchen und Frauen sowie 80 Kinder teilgenommen. Das Sportintegrationsprojekt SIQ+ („Sport-Integration-Qualifikation“) der Caritas Steiermark bietet Programme für Menschen mit Migrationshintergrund, die darauf abzielen, über sportliche Aktivitäten die soziale Integration der TeilnehmerInnen zu fördern. Finanziert wird das Projekt vom BMEIA, Stadt Graz (Sport und Bildung und Integration) und Land Steiermark (Bildung, Familie und Jugend).



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